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Meierei Horst eG

:

Beitrittserklärung/   Beteiligungserklärung

                                                         (§§15, 15a und 15b GenG)

 
 
* zeigt ein Pflichtfeld an
Name der Genossenschaft:
Meierei Horst eG
Bahnhofstraße 42
25358 Horst

Nachname


Vorname


Strasse


PLZ Wohnort



Email


Geburtsdatum

Wählen Sie im Kalender ein Datum aus.

Ich beantrage hiermit die Aufnahme in die Meierei Horst eG als nutzendes Mitglied.


Ich erkläre hiermit, dass ich mich an der Genossenschaft mit


Geschäftsanteilen beteilige.

(mind. 7 Anteile)

Ich verpflichte mich, die nach Gesetz und Satzung vorgesehenen Zahlungen in Höhe von 77,00 € je

Geschäftsanteil zu leisten. Insgesamt verpflichte ich mich daher, Einzahlungen in Höhe von

   € zu leisten.

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass dieser Betrag von der Genossenschaft Meierei Horst eG,

Bahnhofstr. 42, 25358 Horst, Gläubiger-ID DE29 ZZZ0 0000 4027 73 von dem unten genanntem Konto

unter Angabe meiner Mitgliedsnummer abgebucht wird.


Ich beantrage hiermit, die Hälfte des Geschäftsanteils als regelmäßige Ratenzahlung binnen zwei

Jahren leisten zu dürfen.


Ich habe die Satzung der Meierei Horst eG zur Kenntnis genommen, habe dieses Formular ausgedruckt

und schicke es zeitnah unterschrieben per Post an die Meierei Horst eG, Bahnhofstr. 42, 25358 Horst



_____________________________
(Ort, Datum)



__________________________________________________
(Unterschrift Mitglied)

Sollte der Beitretende minderjährig sein, stimme ich seiner Beitritts-/Beteiligungserklärung hiermit zu.



_____________________________
(Ort, Datum)



__________________________________________________
(Unterschrift beide gesetzlichen Vertreter)

SEPA Lastschriftmandat

Ich ermächtige die Meierei Horst eG, Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise

ich mein Kreditinstitut an, die von der Meierei Horst eG auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.

Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten

Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

Kontoinhaber

Name,Vorname

BIC


Kreditinstitut


IBAN




_____________________________
(Ort, Datum)



__________________________________________________
(Unterschrift Mitglied)


Tag der Zulassung:

MitgliedsNr:


__________________________________________________
(Genossenschaft)
Anlagen

                                                            Satzung

§ 1 Name, Sitz
(1)      Die Genossenschaft heißt Meierei Horst eG.
(2)      Der Sitz der Genossenschaft ist 25358 Horst.
 
§ 2 Zweck und Gegenstand
(1)      Die Genossenschaft bezweckt die Förderung der Wirtschaft oder des Erwerbs der Mitglieder oder die
          Förderung der sozialen oder kulturellen Belange der Mitglieder mittels gemeinschaftlichen Geschäftsbe-
          triebes.
(2)      Die Genossenschaft befasst sich mit der Verarbeitung, der Lieferung und dem Handel von Molkereipro-
          dukten.
(3)      Die Geschäfte mit Nichtmitgliedern sind zulässig.
(4)      Die Genossenschaft kann sich an anderen Unternehmen beteiligen, wenn dies der Förderung der Mit-
          glieder dient.
 
§ 3 Mitgliedschaft
(1)      Zum Erwerb der Mitgliedschaft bedarf es einer unbedingten schriftlichen Beitrittserklärung, über die der
          Vorstand entscheidet.
(2)      Die Mitgliedschaft endet durch
          a)      Kündigung,
          b)      Übertragung des gesamten Geschäftsguthabens,
          c)      Tod, bzw. Auflösung einer juristischen Person oder einer Personengesellschaft oder
          d)      Ausschluss.
 
§ 4 Geschäftsanteil, Nachschusspflicht, Eintrittsgeld
(1)      Der Geschäftsanteil beträgt 77,00 €. Die Mindestanzahl der zu zeichnenden Anteile beträgt 7. Milchlie-
          fernde Mitglieder verpflichten sich je angefangene 10.000 kg jährliche Milchanlieferung einen Ge-
          schäftsanteil zu erwerben. Ein Geschäftsanteil ist sofort in voller Höhe einzuzahlen. Für die Hälfte des
          Geschäftsanteils kann der Vorstand Ratenzahlung binnen zwei Jahren zulassen.
(2)      Die Mitglieder können weitere Geschäftsanteile übernehmen.
(3)      Die Mitglieder sind nicht zur Leistung von Nachschüssen verpflichtet.
(4)      Durch Beschluss der Generalversammlung kann ein Eintrittsgeld festgelegt werden, das den Rücklagen
          zugeführt wird.
 
§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder
(1)      Die Mitglieder sind berechtigt,
          a)      die Leistungen der Genossenschaft zu nutzen,
          b)      an der Generalversammlung teilzunehmen,
          c)      rechtzeitig vor Feststellung des Jahresabschlusses durch die Generalversammlung auf ihre Kosten
                   eine Abschrift des Jahresabschlusses, des Lageberichts (soweit gesetzlich erforderlich) und des Be-
                   richts des Aufsichtsrats zu verlangen,
          d)      auf der Generalversammlung Einsicht in das zusammengefasste Prüfungsergebnis zu nehmen,
          e)      sich an Verlangen von einem Zehntel der Mitglieder auf Einberufung der Generalversammlung oder
                   Ankündigung von Beschlussgegenständen zu beteiligen,
          f)       das Protokoll der Generalversammlung einzusehen und
          g)      die Mitgliederliste einzusehen.
(2)      Die Mitglieder sind verpflichtet,
          a)      die auf den Geschäftsanteil vorgeschriebenen Einzahlungen zu leisten,
          b)      die Interessen der Genossenschaft in jeder Weise zu fördern,
          c)      die Satzung der Genossenschaft einzuhalten und die von den Organen der Genossenschaft gefassten
                   Beschlüsse auszuführen,
          d)      die Einrichtungen der Genossenschaft in angemessenem Umfang zu nutzen und
          e)      eine Änderung ihrer Anschrift mitzuteilen.
 
§ 6 Kündigung
Die Frist für die Kündigung der Mitgliedschaft oder einzelner, freiwilliger Anteile beträgt zwei Jahre zum
Schluss des Geschäftsjahres. Die Kündigung bedarf der Schriftform.
 
§ 7 Übertragung des Geschäftsguthabens
(1)      Jedes Mitglied kann sein Geschäftsguthaben jederzeit durch schriftliche Vereinbarung einem anderen
          ganz oder teilweise übertragen und hierdurch seine Mitgliedschaft ohne Auseinandersetzung beenden
          oder die Anzahl seiner Geschäftsanteile verringern, sofern der Erwerber Mitglied der Genossenschaft
          wird oder bereits ist und das zu übertragende Geschäftsguthaben zusammen mit dem bisherigen Ge-
          schäftsguthaben den Gesamtbetrag der Geschäftsanteile, mit denen der Erwerber beteiligt ist oder sich
          zulässig beteiligt, nicht überschritten wird.
(2)      Die Übertragung des Geschäftsguthabens bedarf der Zustimmung des Vorstandes.
 
§ 8 Tod / Auflösung einer juristischen Person oder Personengesellschaft
(1)      Stirbt ein Mitglied, so wird dessen Mitgliedschaft durch den Erben fortgesetzt. Die Mitgliedschaft des
          Erben endet mit dem Schluss des Geschäftsjahres, in dem der Erbfall eingetreten ist.
(2)      Wird eine juristische Person oder eine Personengesellschaft aufgelöst oder erlischt sie, so endet die
          Mitgliedschaft mit dem Schluss des Geschäftsjahres, in dem die Auflösung oder das Erlöschen wirksam
          geworden ist. Im Falle der Gesamtrechtsnachfolge wird die Mitgliedschaft bis zum Schluss des Ge-
          schäftsjahres durch den Gesamtrechtsnachfolger fortgesetzt.
 
§ 9 Ausschluss
(1)      Mitglieder können zum Schluss eines Geschäftsjahres ausgeschlossen werden, wenn
          a)      sie die Genossenschaft schädigen,
          b)      sie die gegenüber der Genossenschaft bestehenden Pflichten trotz Mahnung unter Androhung des
                   Ausschlusses nicht erfüllen,
          c)      sie die Einrichtungen der Genossenschaft nicht nutzen oder
          d)      sie unter der der Genossenschaft bekannt gegebenen Anschrift dauernd nicht erreichbar sind.
(2)      Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Das Mitglied muss vorher angehört werden, es sei
          denn, dass der Aufenthalt eines Mitgliedes nicht ermittelt werden kann. Der Beschluss, durch den das
          Mitglied ausgeschlossen wird, ist dem Mitglied vom Vorstand unverzüglich durch eingeschriebenen
          Brief mitzuteilen. Das Mitglied verliert ab dem Zeitpunkt der Absendung der Mitteilung das Recht auf
          Teilnahme an der Generalversammlung sowie seine Mitgliedschaft im Vorstand oder Aufsichtsrat.
(3)      Gegen den Ausschlussbeschluss des Vorstands kann binnen sechs Wochen nach Absendung schrift-
          lich gegenüber dem Aufsichtsrat Widerspruch eingelegt werden (Ausschlussfrist). Erst nach der Ent-
          scheidung      des Aufsichtsrats kann der Ausschluss gerichtlich angefochten werden.
(4)      Über Ausschlüsse von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern entscheidet die Generalversammlung.
 
§ 10 Auseinandersetzung
(1)       Das Ausscheiden aus der Genossenschaft hat die Auseinandersetzung zwischen dem ausgeschie-
          denen Mitglied bzw. dessen Erben und der Genossenschaft zur Folge. Die Auseinandersetzung unter-
          bleibt im Falle der Übertragung von Geschäftsguthaben.
(2)      Die Auseinandersetzung erfolgt aufgrund des von der Generalversammlung festgestellten Jahresab-
          schlusses. Das nach der Auseinandersetzung sich ergebende Guthaben ist dem Mitglied binnen sechs
          Monaten nach seinem Ausscheiden auszuzahlen. Auf die Rücklagen und das sonstige Vermögen der
          Genossenschaft hat das ausgeschiedene Mitglied keinen Anspruch.
(3)      Beim Auseinandersetzungsguthaben werden Verlustvorträge anteilig abgezogen.
 
§ 11 Generalversammlung
(1)      Die Generalversammlung wird durch unmittelbare Benachrichtigung sämtlicher Mitglieder in Textform
          einberufen. Die Generalversammlung wird durch den Vorstand einberufen, der Aufsichtsrat kann die
          Generalversammlung einberufen, wenn dies im Interesse der Genossenschaft erforderlich ist.
(2)      Die Einladung zur Generalversammlung muss mindestens zwei Wochen vor der Generalversammlung
          in Textform erfolgen. Bei der Einberufung ist die Tagesordnung bekannt zu machen. Ergänzungen der
          Beschlussgegenstände müssen den Mitgliedern mindestens eine Woche vor der Generalversammlung
          in Textform angekündigt werden. Die Mitteilungen gelten als zugegangen, wenn sie zwei Werktage vor
          Beginn der Frist abgesendet worden sind. Versendungen per Mail sind zulässig.
(3)      Die Generalversammlung findet am Sitz der Genossenschaft statt, sofern nicht der Vorstand mit Zu-
          stimmung des Aufsichtsrates einen anderen Ort festlegt.
(4)      Jede ordnungsgemäß einberufene Generalversammlung ist unabhängig von der Zahl der Teilnehmer
          beschlussfähig.
(5)      Jedes Mitglied hat eine Stimme.
(6)      Die Mitglieder können Stimmrechtsvollmachten erteilen. Kein Bevollmächtigter darf mehr als zwei Mit-
          glieder vertreten. Bevollmächtigte können nur Mitglieder der Genossenschaft, Ehegatten, eingetragene
          Lebenspartner, Eltern oder Kinder eines Mitglieds oder Angestellte von juristischen Personen oder Per-
          sonengesellschaften sein.
(7)      Die Generalversammlung beschließt mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen (einfache Stimmen-
          mehrheit), soweit keine größere Mehrheit bestimmt ist; Stimmenthaltungen bleiben unberücksichtigt.
          Gibt es bei einer Wahl mehr Bewerber als Mandate vorhanden sind, so hat jeder Wahlberechtigte so
          viele Stimmen, wie Mandate zu vergeben sind. Es sind diejenigen Bewerber gewählt, die die meisten
          Stimmen auf sich vereinigen (relative Mehrheit).
(8)      Die Generalversammlung bestimmt die Versammlungsleitung auf Vorschlag des Aufsichtsrates.
(9)      Die Beschlüsse werden gem. § 47 GenG protokolliert.
(10)    Die Generalversammlung kann eine Geschäftsordnung für die Generalversammlung beschließen. In
          der Geschäftsordnung kann eine virtuelle Mitgliederversammlung zur Vorbereitung der Generalver-
          sammlung vorgesehen werden.
 
§ 12 Aufsichtsrat
(1)      Der Aufsichtsrat besteht aus mindestens drei Mitgliedern. Die Generalversammlung bestimmt die An-
          zahl und wählt die Mitglieder des Aufsichtsrats. Die Amtszeit dauert bis zur ordentlichen Generalver-
          sammlung drei Jahre nach der Wahl.
(2)      Der Aufsichtsrat ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder an der Beschlussfassung
          teilnimmt. Der Aufsichtsrat kann schriftlich, telefonisch und auf elektronischem Wege Beschlüsse fas-
          sen, wenn kein Aufsichtsratsmitglied diesem Weg der Beschlussfassung widerspricht.
(3)      Der Aufsichtsrat überwacht die Leitung der Genossenschaft, berät den Vorstand und berichtet der Ge-
          neralversammlung. Dienstverträge mit Vorstandsmitgliedern werden vom Aufsichtsrat abgeschlossen.
(4)      Der Aufsichtsrat wird einzeln vertreten vom Vorsitzenden oder von dessen Stellvertreter.
 
§ 13 Vorstand
(1)      Der Vorstand besteht aus mindestens zwei Mitgliedern. Er wird vom Aufsichtsrat bestellt. Die Amtszeit
          beträgt drei Jahre.
(2)      Der Vorstand kann vorzeitig nur von der Generalversammlung abberufen werden. Der Aufsichtsrat ist
          befugt, nach seinem Ermessen Mitglieder des Vorstands vorläufig, bis zur Entscheidung der unverzüg-
          lich einzuberufenden Generalversammlung, von ihren Geschäften zu entheben.
(3)      Der Vorstand kann auch schriftlich, telefonisch und auf elektronischem Wege Beschlüsse fassen, wenn
          kein Vorstandsmitglied diesem Weg der Beschlussfassung widerspricht.
(4)      Die Genossenschaft wird durch zwei Vorstandsmitglieder vertreten.
(5)      Der Vorstand führt die Genossenschaft in eigener Verantwortung. Er bedarf der Zustimmung des Auf-
          sichtsrates für
          a)      Investitionen oder Aufnahme von Krediten ab einer Summe von jeweils 50.000 €,
          b)      Abschlüsse von Miet-, Pacht- oder Leasingverträgen, sowie anderen Verträgen mit wiederkehrenden
                   Verpflichtungen mit einer Laufzeit von mehr als    5 Jahren und/oder einer jährlichen Belastung von
                   mehr als 10.000 €,
          c)      die Errichtung und Schließung von Filialen,
          d)      die Gründung von Unternehmen und die Beteiligung an anderen Unternehmen,
          e)      das Auslagern von Aufgaben und Tätigkeiten an externe Dienstleister oder Tochtergesellschaften,
          f)       sämtliche Grundstücksgeschäfte,
          g)      Erteilung von Prokura und
          h)      die Aufstellung und Änderung der Geschäftsordnung für den Vorstand.
          i)      die Beschlussfassung zur Milchlieferordnung
(6)      Der Vorstand hat mit dem Aufsichtsrat den Wirtschafts- und Stellenplan zu beraten. Er hat dem Auf-
          sichtsrat mindestens vierteljährlich, auf Verlangen oder bei wichtigem Anlass unverzüglich, über die ge-
          schäftliche Entwicklung der Genossenschaft zu berichten. Dabei muss er auf Abweichungen vom Wirt-
          schafts- und Stellenplan eingehen.
 
§ 14 Gemeinsame Vorschriften für die Organe
(1)      Niemand kann für sich oder einen anderen das Stimmrecht ausüben, wenn darüber Beschluss gefasst
          wird, ob er oder das vertretene Mitglied zu entlasten oder von einer Verbindlichkeit zu befreien ist oder
          ob die Genossenschaft gegen ihn oder das vertretene Mitglied einen Anspruch geltend machen soll.
(2)      Wird über Angelegenheiten der Genossenschaft beraten, die die Interessen eines Organmitglieds, sei-
          nes Ehegatten, seiner Eltern, Kinder und Geschwister oder von ihm kraft Gesetzes oder Vollmacht ver-
          tretenen Person berühren, so darf das betreffende Mitglied an der Beratung nicht teilnehmen. Das Mit-
          glied ist jedoch vor der Beschlussfassung zu hören.
 
§ 15 Gewinnverteilung, Verlustdeckung, Rückvergütung und Rücklagen
(1)      Über den bei der Feststellung des Jahresabschlusses sich ergebenden Gewinn oder Verlust des Ge-
          schäftsjahres entscheidet die Generalversammlung. Die Generalversammlung kann einen Verlust aus
          Rücklagen decken, auf neue Rechnung vortragen oder auf die Mitglieder verteilen. Bei einem Gewinn
          kann sie diesen in die gesetzliche Rücklage und freie Rücklage einstellen, auf neue Rechnung vortra-
          gen oder diesen nach Zuführung in die gesetzliche Rücklage an die Mitglieder verteilen. Die Verteilung
          geschieht im Verhältnis des Standes der Geschäftsguthaben am Schluss des vorhergegangenen Ge-
          schäftsjahres.
(2)      Eine Auszahlung von Gewinnen erfolgt erst bei vollständig aufgefüllten Geschäftsguthaben.
(3)      Der gesetzlichen Rücklage sind mindestens 20% des Jahresüberschusses zuzuführen, bis mindestens
          100% der Summe der Geschäftsanteile erreicht sind.
(4)      Die Mitglieder haben Anspruch auf die vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates beschlossene
          Rückvergütung.
(5)      Ansprüche auf Auszahlung von Gewinnen, Rückvergütungen und Auseinandersetzungsguthaben ver-
          jähren in zwei Jahren ab Fälligkeit. Die Beträge werden den Rücklagen zugeführt.
 
§ 16 Bekanntmachungen
Bekanntmachungen, deren Veröffentlichung vorgeschrieben ist, erfolgen unter der Firma der Genossen-
schaft in „die tageszeitung“, Berlin.

------Beschlossen in der außerordentlichen Generalversammlung der Meierei Horst eG vom 11.07.2014------